22. September 2017
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 22. August 2017
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Stethoskop
Einfluss der Ernährung auf die Haut
Einige Vitamine und Mineralstoffe wirken sich positiv auf die Haut aus und sollten daher fester Bestandteil der Ernährung sein.
Hautgesundheit

Einfluss der Ernährung auf die Haut

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung sowie ausreichend Schlaf und wenig Stress fördern nicht nur die Gesundheit von Organismus, Stoffwechsel und Immunsystem, sondern haben auch unmittelbar Einfluss auf die Hautgesundheit. Dass die Haut von außen mit Cremes und verschiedenen anderen Produkten gereinigt und gepflegt werden kann, ist bekannt. Die Haut benötigt allerdings, wie alle anderen Organe des Körpers auch, verschiedene Nährstoffe, damit sie ihren unterschiedlichen Funktionen gerecht werden kann.

Grundsätzlich besteht unsere Ernährung aus einer Mischung von Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett. Die einzelnen Bestandteile und Nährstoffe aus den verschiedenen Nahrungsmitteln werden im Magen-Darm-Trakt verstoffwechselt und dorthin verteilt, wo sie benötigt werden. Über den Blutkreislauf gelangen so auch wichtige Nährstoffe zu den hautbildenden Zellen.

Einfluss von Vitaminen und Mineralstoffen auf die Haut

Vitamine und Mineralstoffe sind in fast jedem natürlichen Lebensmittel enthalten, insbesondere in Obst und Gemüse, Fisch und auch Fleisch. Um der Haut eine gesunde Mischung aller notwendigen Vitamine und Mineralstoffe zu bieten, ist normalerweise eine ausgewogene Ernährung ausreichend. Bei Mangelerscheinungen kann unter Umständen die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln infrage kommen. Eine Einnahme sollte allerdings immer vorab mit dem Arzt besprochen werden.

Einige Vitamine und Mineralstoffe fördern die Hautgesundheit und -regeneration und auch die Gesundheit von Haaren und Nägeln in besonderem Maße:

  • Vitamin A: Unterstützt die Neubildung von Zellen und stabilisiert die Zellwände. Nahrungsmittel wie Eigelb und fettreiche Fischsorten enthalten einen hohen Anteil Vitamin A. Viele Obst- und Gemüsesorten, insbesondere Möhren, Brokkoli, Paprika und Grünkohl, liefern Beta-Carotin, was vom Körper in Vitamin A umgewandelt wird.
  • Vitamin C: Fördert die Zellatmung, unterstützt die Wundheilung und stärkt das Bindegewebe. Vitamin C ist in vielen Obst- und Gemüsesorten vorhanden, besonders hoher Gehalt in Erdbeeren, Kiwis oder Brokkoli und diversen Kohlsorten.
  • Vitamin E: Entfaltet seine stärkende Wirkung unmittelbar in der Unterhaut, der sogenannten Subcutis, und festigt damit das Bindegewebe. Vitamin E ist beispielsweise in Nüssen und Ölen enthalten.
  • Eisen: Ist unmittelbar an der Blutbildung beteiligt, transportiert Sauerstoff in den Zellen und sorgt so für geschmeidige Haut, eine feste Nagelstruktur und glänzendes Haar. Eisen ist in allen Fisch- und Fleischsorten vorhanden.
  • Zink: Unterstützt die Haut- und Haarregeneration und sorgt damit auch für einen schnellen Heilungsprozess nach Wunden. Zink ist beispielsweise in Käse, Hülsenfrüchten, Haferflocken und Nüssen enthalten.

Ungesättigte Fettsäuren als Bestandteil der Ernährung

Fett gilt noch immer als Teil einer schlechten Ernährung. Doch Fett ist nicht gleich Fett, und kann sogar die Hautgesundheit unterstützen. Wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren. Gesättigte, meist auch gehärtete Fette befinden sich zu einem hohen Anteil in industriell verarbeiteten Lebensmitteln wie zum Beispiel Chips und sind nicht gesundheitsfördernd.

Ungesättigte Fettsäuren hingegen enthalten wertvolles Omega-3 und Omega-6, die sich positiv auf die Hautgesundheit auswirken. Ungesättigte Fettsäuren sind zu einem hohen Anteil in Nüssen, Ölen und fetthaltigen Fischsorten enthalten und sollten regelmäßig Bestandteil des Speiseplans sein.

Sabrina Mandel

 22. September 2017
Bei Schuppen, einem seborrhoischen Ekzem oder einer Pilzinfektion auf der Kopfhaut sollte auf die Verwendung eines geeigneten Shampoos geachtet werden.
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